Dominic Müller, Durbach

Christian Freytag,  Karlsruhe

Hans-Dieter Kreis, Schönaich

Markus Kambeck, Karlsruhe 

Thorsten Nees,  Ettlingen 

Dr. Achim Hornecker , Freiburg

Norman Bücher,  Waldbronn

Monika Wehn, Jockrim

Alois Fleig, Ettlingen 

Dr. Marduk Buscher, Baden-Baden

 

 


Dominic Müller , Ritter Durbach

Das Hotel Ritter inmitten der Durbacher Weinberge


Im heutigen Profil:


Dominic Müller,   Inhaber & GF. des Hotel Ritter Durbach

                                          

3 Zeilen zur Person:

13.1. 1972 in Düsseldorf verheiratet 2 Töchter

internationale Hotelkarriere u.a. Südostasien, Unternehmer seit  2007/08

Hobby, Interessen: Oldtimer, Familie, Musik


1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

Dominic Müller:

Verantwortliche schnelle eigene Entscheidungen zu treffen und nicht Dienstwege und Entscheidungsebenen abwarten und dann ausführen müssen. Ja auf jeden Fall  würde ich wieder Unternehmer werden wollen und  gewollt habe ich das eigentlich auch schon mit 18!

2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

Dominic Müller:

Mittelstand ist : Basis unserer Wirtschaft, gesunde Branchenvielfalt, schnelle Reaktion auf Trends und Entwicklungen.

3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Was würden Sie gerne ändern?

4.     Dominic Müller:

Das ist für mich die wunderschöne Landschaft um uns hier herum, das ist aber auch der wirtschaftlich gesunde Wirtschaftsstandort. Ändern würde ich gerne die Schwierigkeit Personal zu finden. Ändern möchte ich nicht die Badener, die ich hier kennen und schätzen gelernt habe; wenn Sie aber manchmal ein wenig weniger ?skeptisch? gegenüber Veränderungen wären, dann wären Sie noch sympathischer!

5.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

Dominic Müller:

Mein Lieblingsort? Der ist  sehr naheliegend, der Staufenberg , der Blick von dort oben über die Weinberge und in die Rheinebene, das ist schon einmalig. Mein Leibgericht? Habe ich eigentlich nicht, ich bevorzuge einfach die moderne deutsche Küche in ihrer Vielfalt!

6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Dominic Müller: Umgekehrt müssten Sie fragen, ob dauerhafter Erfolg ohne Ethik möglich. Für mich ist Ethik ganz klar Voraussetzung für dauerhaften Erfolg!

7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen? 

Dominic Müller: Ein lebendes Vorbild  in diesem Sinne habe ich eigentlich nicht,...wenn dann vielleicht Henry Ford!

8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

Dominic Müller: Meine Vision ist: Ganz einfach stetig, d.h. organisch und qualitativ wachsen; dafür ist hier noch viel Raum und Potential

9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

Dominic Müller:

Soziale Instanzen mitgestalten, z.B. Mitarbeiter als Mitunternehmer sehen und  dies in einem fairen Erfolgsbeteiligungsmodell  z.B. ?gain-sharing? umsetzen;  das wäre mal ein ganzes Thema für ein Unternehmergespräch.

10.  Was ist Ihr Lebensmotto?                                                       

Dominic Müller: Wer seinen Beruf zum Hobby macht, braucht nie mehr zu arbeiten!

Die letzte/gemeinste Frage:-

Was war Ihre schwerste/schönste  unternehmerische Entscheidung?

Dominic Müller: Beides zugleich war die Entscheidung zum Kauf des ?Ritter?!

 

Lieber Herr Müller, Ihre Untermnehmerkollegen und ich danken Ihnen für dieses Gespräch und das sympathische Portrait eines  "Machers in Baden" , wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude  hier in Ihrem Ritter in Durbach!

3 Zeilen zum Unternehmen:

**** Hotel Ritter in Durbach (an der badischen Weinstr.)    

-94 Mitarbeiter, Umsatz in 3 Jahren verdreifacht,

-355 Jahre Trad., 3 Restaurants, Michelin* u.a. Auszeichnungen 

 


Im heutigen Profil: Christian Freytag  Gf. Freytag Medianet GmbH

3 Zeilen zur Person:

 

-  Geboren 1965 in Karlsruhe, verheiratet 2 Kinder

-  Praxis im elterl Betrieb, BWL ?Studium , seit 2001

-  Hobbies: Kochen u. Rennradfahren


1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?                                    Christian Freytag: Die Gestaltungsfreiheit, Unternehmer-Gen wohl geerbt deswegen sicher wieder Unternehmer ; ursprünglich wollte ich Nachrichtentechnik studieren!

2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

        Christian Freytag: Ganz einfach, das Rückgrat unserer Wirtschaft!

3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

Christian Freytag: Eigentlich Alles,ist ja doch die badische Toscana! Ändern  würde ich oft ganz gerne die kleinbürgerliche um nicht zu sagen kleinkarierte Denke!

4.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

Christian Freytag Mein Lieblingsort ,wo ich auftanke ist ein Bauernhof im südlichen Schwarzwald, ...mein Leibgericht Gänseleber (traut man sich kaum zu sagen!) , ..seit vielen Jahren das POMODORO.

5.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Christian Freytag:  Eindeutig Ja , auch wenn man immer wieder das Gegenteil erlebt; die Regeln des ehrbaren Kaufmanns sollte man aufrecht erhalten!

6.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

Christian Freytag : Götz Werner , als Unternehmer  wie als Mensch!

7.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

Christian Freytag: eine Vision sollte man haben als Unternehmer, auch wenn Sie bei mir nichts Großartiges ist und einfach bedeutet: Das Begonnene stetig weiter entwickeln und offen bleiben für Neues.

8.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

Christian Freytag: Dazu gehört für mich, die Herausforderungen unserer Zeit z.B. im Bereich Energieeffizienz und Umweltschutz aufgreifen und umsetzen.

9.Was ist Ihr Lebensmotto,

Christian Freytag: Gut leben und leben lassen!

- was war Ihre schwerste/schönste  unternehmerische Entscheidung?

Christian Freytag Beides zugleich der Neuanfang aus dem Alten 

 

Vielen Dank Herr Freytag für dieses Gespräch, weiterhin viel Erfolg und viel Spaß am Unternehmerdasein! 

 

3 Zeilen zum Unternehmen:

- freytag medianet  6 Mitarbeiter Umsatz  zw. 1 u. 2 Mio ?       -Medientechnik professionell + consumer , gehobenes        Marktsegment.

Besonderheit:  FORUM 32 , 3 Mittelständler unter einem Dach, ein Konzept,das für mittelständische Kollegen zumindest erwogen werden sollte!

 

 


Hans-Dieter Kreis, Verlagsleiter TOP Magazin Karlsruhe/Baden-Baden/Pforzheim

3 Zeilen zur Person:

 

-  Geboren ,wo,  Familie

1954 in Sindelfingen, verheiratet, 2 Kinder

 

-   Berufl. Weg , Unternehmer seit..

Viele Ideen versucht umzusetzen, Selbständig seit 24 Jahren

 

-   Hobby,Interessen

Spanien, Sylt und Bayern, gutes Essen, meine Familie


1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

Als Kind habe ich keine Vorstellung gehabt, sondern in den Tag hinein gelebt. Als Unternehmer schätze ich das selbständige Handeln und die Freiheit der Entscheidungen. Obwohl man sich stets dessen bewusst sein sollte, dass nur Höchstleistungen und Selbstdisziplin diese Selbständigkeit aufrecht erhalten.

 

2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

Ein Großteil unsere Kunden ist im Mittelstand beheimatet. Diese ?Macher? tragen eine enorme Verantwortung für sich selber und für Ihre Mitarbeiter und zeigen das täglich aufs Neue.

 

3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

Die Region ist einfach liebenswert. Wenn man Vertrauen zu den Menschen schafft, werden Sie schnell zu Freunden und bleiben das auch ? das habe ich als Schwabe zu schätzen gelernt. Ändern: das traue ich mir nicht zu!

4.     Was ist Ihr Lieblingsort, was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

Lieblingsort: Überall dort wo sich freundliche und friedfertige Menschen treffen.

Leibgericht: Italienische- und spanische Küche

Lieblingslokal: Das bleibt mein Geheimnis!

5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies,

In erster Linie möchte ich für meine Familie da sein. Ich bin durch meine Tätigkeit zeitlich sehr begrenzt aber wenn es geht, verreise ich gerne ? dann auch gerne mit der Familie und mit Freunden. 

6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Das sollte man eigentlich meinen! Die tägliche Wahrheit sieht mit Sicherheit oft anders aus. Man hat sehr oft den Eindruck, dass erst mal jeder an sich selber denkt. Das liegt wohl im menschlichen Wesen.

 

7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

            Ich habe vor vielen Jahren einen Mann in Spanien kennengelernt, der sich vom Schuhputzverkäufer in den Nachkriegsjahren im Schwarzwald, zum erfolgreichen Bauunternehmer in Spanien hochgearbeitet hat. Die Betonung liegt auf ?Hochgearbeitet?. Diesen Mann habe ich al Persönlichkeit bewundert. Persönlich kennenlernen würde ich gerne den Uli Hoeneß.

 

8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

Ich möchte gerne flächendeckend in der badischen Region unserem Kundenkreis, die Philosophie des TOP Magazins kundtun, also von Pforzheim über Karlsruhe bis Freiburg. Sollten wir dann in 10 bis 15 Jahren im gesamten Badischen mit mehreren Magazinausgaben bekannt sein, könnte ich mich zufrieden zurücklehnen.

 

9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

Ein wenig mehr Vertrauen, ein wenig mehr Verständnis und manchmal ein wenig mehr Offenheit.

 

10.  Was ist Ihr Lebensmotto,

Es gibt vieles was uns interessiert, aber nur  was wir mit dem Herzen tun, wird ganz gelingen!

3 Zeilen zum Unternehmen:

www.topmagazin-karlsruhe.de

 

 

************************************

Markus Kambeck, Inhaber kambeckfilm GmbH

                                            

  -  Geboren 30.01. 1976, Niebüll   Familie

  - Ausbildung als Toningeneur . U.a. in London,  

  - Unternehmer seit 2004 in Karlsruhe

 

                                            

Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum? 

Die Verantwortung , die Tatsache, dass man die Antwort das Ergebnis seiner eigenen Entscheidungen immer direkt auf ?die eigene Mütze bekommt? positive wie negative!

Wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?

Für mich keine Frage, ja!

Was wollten Sie als Kind werden? 

Musiker, habe schon mit 6 Jahren Klavier und Gitarre gelernt ! 

2.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

Da gefällt  mir als Unternehmer natürlich, dass die Wirtschaft hier im Südwesten nicht nur auf hohem Niveau sondern , dass Wirtschaft und Unternehmertum hier großes Ansehen genießt, aber auch die Aufgeschlossenheit der Menschen im Umgang miteienander auch unter Unternehmern! Als Bürger genieße ich , dass die Region alles bietet was eine Großstadt auch, dass aber die Stadt überschaubar und persönlich und  kein Moloch! 

3.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?  

       Lieblingsort und mindestens zweimal im Jahr Pflichtprogramm ist es, auf einem nordfriesischen Deich zu stehen und Meerluft zu atmen. ( Die Tatsache, dass das Meer soweit weg, das ist eigentlich der einzige Wermutstropfen am hier Leben!)

Mein Leibgericht, wenn ich auch die badische Küche schätze ist eindeutig "Sushi"! 

4.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?

Das ist erstens meine Familie und dann Musik, und das aktiv  

Gitarre und Klavier!

5.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Das ist für mich keine Frage, ich bin sogar fest davon überzeugt, dass Ethik ein wichtiger Erfolgsfaktor ist!

6.    Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

Da gibt es viele, vielleicht die Modedesignerin Vivian Westwood.  Liegt vielleicht ein wenig daran, dass ich in meiner Londoner Zeit die britische Extravaganz und Lockerheit  kennen und etwas lieben gelernt habe!

7.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

Ganz bestimmt ist das kein Golden Globe oder anderer Award, wie man von einem Menschen aus der Welt des Films  vermuten könnte; wenn man auch nur ein klein wenig hinter die Kulissen solcher "Veranstaltungen" schaut, verliert man schnell den Glauben, dass bei diesen Shows wirklich Leistung ausgezeichnet wird. Viel wichtiger ist mir in der Region etwas zu bewegen, wie z.B. unser Experiment Kopfkino! Oder auch die Initiative MEKA.

Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?  

Dazu gehört für mich  Kunst und Kultur in der region noch mehr zu fördern, wie z.B auch solche Initiativen wie ausgeschlachtet e.V.   

9.Was ist Ihr Lebensmotto?

Das ist ganz einfach: Einfach machen und zwar im doppelten Wortsinn:1.Einfach machen und nicht komplizieren  2. Einfach machen,  im Sinne von nicht reden , sondern anpacken!

A.F.  Lieber Herr Kambeck herzlichen Dank für das Gespräch und das sympathische Profil, mit dem Sie unser Portal bereichern!

Zum Unternehmen

www.kambeckfilm.de

© Alois Fleig April 2011

*************************************************************

 

 


Im heutigen Profil:


Thorsten Nees   Mit-Gründer/Inhaber/ GF.

Element one : 

 

Geboren am 04.06.1969 in Karlsruhe, Verheiratet, drei Kinder

Dipl. Kfm  HR-Manager / Assistent des Vorstandes

seit 2001 Unternehmer

Laufen, Kendo, Lotus Elise

 

 

1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?

Thorsten Nees:         Wenn ich mit 18 das Wissen aus 42 Lebensjahren, die Erfahrung aus Beruf und Management und die persönliche Reife gehabt hätte, auf jeden Fall. Die Gründung und das Leiten eines Unternehmens bergen enorme Risiken, die man nur mit Weitsicht und gesundem Selbstbewusstsein meistern kann. Das Ergebnis und die Früchte zu genießen, vor allem aber zufriedene Kunden und Partner zu haben, ist dann unvergleichlich. Was wollten Sie als Kind werden? Archäologe

2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

Thorsten Nees:         Innovation und (Zusammen-)Arbeiten mit echten Persönlichkeiten.

3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer?

Thorsten Nees: Die Leistungsbereitschaft der lokalen Partner und die hervorragende Infrastruktur. Als Bürger? Die charmante, teilweise liebevoll eigenartige Mischung aus Pflichtbewusstsein und Lebensart. Die Landschaft, das Klima und die Historie sind einzigartig. Was würden Sie gerne ändern? Das Demokratieverständnis der Landesregierung

4.     Was ist Ihr Lieblingsort;

Thorsten Nees:  Mein Garten in einer Sommernacht, wenn die Nachtigall im angrenzenden Wald singt, auf dem Tisch ein Glas trockener Spätburgunder (sanfter Barrique). was Ihr Leibgericht: kann ich nicht aufzählen. Zudem bin ich neugierig und experimentierfreudig. Da wird man häufig sensorisch belohnt! Lieblingslokal? Der Vogelbräu Ettlingen. Dieser Ort zieht sympathische Menschen an.

5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies,

Thorsten Nees:         Ich liebe Sport und die Herausforderung. Derzeit konzentriere ich mich auf das Laufen und Kendo. Ansonsten kann ich neben dem klugen Gespräch auch einmal die Stille genießen.

6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Thorsten Nees:         Kein Mensch ist eine Insel. Und da das erfolgreiche und harmonische Miteinander in verschiedenen sozialen Gruppen vereinbarten und anerkannten Richtlinien folgt, ist ein spätestens langfristiger Erfolg immer im Zusammenhang mit Ethik zu sehen. Und dieses sittliche Verständnis ist im Prinzip für alle Menschen dasselbe. Man muss es nur finden und begreifen ? und als Unternehmer vermitteln und vorleben. Das ist nicht immer leicht.

7.     Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

Thorsten Nees:         Terry Pratchett. Ironie ohne Zynismus, Witz gepaart mit Wissen. Das finde ich inspirierend.

8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

Ein Unternehmen und Markennamen schaffen, dessen Innovationskraft eine Halbwertzeit von mehr als 50 Jahren hat! Ehrlicherweise sind auch die derzeitigen Produkte auf einen mittelfristigen Erfolg konzipiert und können innerhalb der AV-Branche technologisch bedingt nicht die Wahrheit für die nächsten Jahrzehnte darstellen. Dennoch gab es diese Lösu Thorsten Nees:ng vor unserer Firmengründung nicht. Unser Ziel sollte die intelligente Unternehmensführung sein und - in Verbindung mit dem ?Ohr am Markt? - ein organisches Anpassen von Lösungen an Bedürfnisse des Kunden. Sprich: Ein Unternehmen, über das man dann sagt ?Weißt Du noch, als ??.

9.     Was ist Ihr Lebensmotto,

Thorsten Nees:         ..nach Immanuel Kant ?Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.?

 

3 Zeilen zum Unternehmen:

ELEMENT ONE Multimedia GmbH, Ettlingen

-  15 Mitarbeiter

- Ca. 2,5 Mio. Jahresumsatz                        

 

Integrierbare Monitorlösungen für Kommunikationsräume

Marktführer, USP: Feinste Oberflächen und Design   

Innovative und langlebige Mechaniken Funktionen TÜV/GS zertifiziert

Anerkannter Partner der Architekten und Top-Möbelindustrie

www.element-one.de

***************************************************************


Im heutigen Profil:

 

Norman Bücher, Waldbronn

                                            

3 Zeilen zur Person:

 

-  02.01.1978 geboren in Rheinstetten ,

-  verheiratet , eine Tochter         

-  Extremsportler und Vortragsredner

                                              

1.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?                                                                  

Norman Bücher: Was mir am meisten gefällt ist vor Allem der tolle Mix von Natur  und Kultur, von quicklebendiger Wirtschaft und Gemütlichkeit; einfach rundum eine tolle Ecke hier; das wird mir immer wieder bewusst wenn ich von ganz extrem anderen Regionen zurückkomme!

2.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

Norman Bücher: Da gibt es einige, eine davon die Teufelsmühle bei Bad Herrenal  Mein Leibgericht: Pasta in allen Varianten; beim Lokal bin ich etwas hin und hergerissen zwischen Vogel-Bräu Ettlingen und dem Lindenbräu in Waldbronn!

3.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?                                  Norman Bücher: Reisen weltweit, Lesen und eigentlich an erster Stelle meine  einjährige Tochter.

4.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?               Norman Bücher: Ja unbedingt, auch wenn es mitunter und für manche  schwer umzusetzen ist.

5.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?                           Norman Bücher:. Das ist für mich Götz Werner , nicht  nur als Unternehmer viel mehr als Visionär !

6.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

Norman Bücher: Erfahrungen, Erlebtes an andere Menschen weitergeben, zukünftig noch stärker an Jugendliche, daran liegt mir sehr viel!

 

7.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?                   

Norman Bücher: Nicht nur in der Region sondern eigentlich weltweit - auch durch meine Reisen- erlebe ich  immer wieder Kinder in extremen Notsituationen. Hier möchte ich einen  bescheidenen Beitrag leisten, um deren Los und deren Chancen zu verbessern. Aber wie?  Mit der Stiftung die ?Kleinen Brüder und Schwestern? habe ich eine Institution gefun-bei der ich überzeugt bin, dass die Hilfe auch dort ankommt.  Diese möchte ich auch anderen Unternehmern ans Herz legen!

8.     Was ist Ihr Lebensmotto,

Norman Bücher:  Träume nicht Dein Leben- Lebe Deinen Traum!

Alois Fleig: Lieber Herr Bücher, herzlichen Dank für dieses Gespräch, wir wünschen Ihnen auf all Ihren- ganz besonderen- Wegen Alles Gute. Kommen Sie immer wieder gesund und heil zurück und hoffentlich auch bald einmal wieder live zu uns!

 

© Alois Fleig März 2011 

***************************************************************

 

 


 

Im heutigen Profil:

 

Dr. Achim Hornecker Inhaber/GF. Dr. Hornecker Softwareentwicklung: 


LEAD Technologies Inc. V1.01

3 Zeilen zur Person:

 

-  Geboren 1965 in Waldkirch i.Br., verheiratet

-  promovierter Mathematiker, Unternehmer seit 1997

-  Hobbies: Garten, Kino, Esperanto


1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?


Der Vobis-Gründer Theo Lieven schrieb ein Buch mit dem Titel ?Unternehmer sein heißt frei sein?. In dieser Aussage steckt für mich die Kernmotivation als Unternehmer: frei zu sein in seinen Entscheidungen mit allen Vor- und Nachteilen. Wobei die Vorteile klar überwiegen, weshalb ich mich jederzeit wieder für denselben Weg entscheiden würde.

2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

Der Mittelstand zeichnet sich für mich durch eine persönliche und enge Bindung von Unternehmer und Unternehmen aus. Daraus resultieren auch eine besondere Unternehmenskultur und ein ganz besonderes Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. 

3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?


Die Region zeichnet sich durch eine hohe Dichte mittelständischer und in ihrem Bereich sehr innovativer Unternehmen aus. Als Bürger und Mensch schätze ich die in jeder Beziehung große Vielfalt und das Lebensgefühl der Leute hier. Allerdings würde ich mir in der Region noch etwas mehr Offenheit und Neugierde gegenüber neuen Technologien und Medien wünschen.

4.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?


Das alles aufzuzählen würde den Platz hier sicher überschreiten. Spargel in einer schönen Straußenwirtschaft der Region gehört aber mit Sicherheit dazu.

5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?


Sofern die Zeit reicht, arbeite ich gerne im Garten und gehe ins Kino. Mein Interesse gilt auch der Brückensprache Esperanto, mit der ich schon viele schöne und interessante Erlebnisse hatte, auch wenn diese Sprache ihr Ziel zu einer weltweiten Hilfssprache zu werden bisher (noch) nicht erreicht hat.

 

6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?


Ich halte die Kombination nicht nur für vereinbar, sondern notwendig für einen nachhaltigen Geschäftserfolg.

7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?


Meine Eltern erzählten mir schon als Kind oft vom Unternehmer Erwin Sick, zu dessen ersten Mitarbeitern beide gehörten. Inzwischen ist das Unternehmen weltweit führend auf dem Gebiet der Sensortechnik und hat in der Region eine gewisse Vorbildfunktion.
Es gibt viele interessante Leute, die ich gerne mal treffen würde. Einer davon ist sicher der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der durch seine Idee der Mikrokredite das heutige Wirtschaftssystem um eine soziale Dimension bereichert hat.

8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??


Das derzeitige Informationszeitalter und der daraus resultierende Wandel von technischen Möglichkeiten und dem Einfluss auf die Gesellschaft stellen mehr Herausforderungen bereit, als ein einzelnes Unternehmen annehmen könnte. Mich einen Teil dieser Herausforderungen zu stellen und zur sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten beizutragen, würde mir als Ziel schon vollauf genügen.

9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen gewinnen wollen?


Eine noch bessere Vernetzung von Schulen, Universitäten und anderen Bildungsinstitutionen mit der Wirtschaft liegt mir am Herzen. Bildung in jeder Hinsicht ist nach wie vor unser Rohstoff und unser Kapital.

10.  Was ist Ihr Lebensmotto?
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde (Kohelet 3,1)


3 Zeilen zum Unternehmen:

Die Firma Dr. Hornecker ist seit 13 Jahren in der Entwicklung von Softwarelösungen tätig.

Im Vergleich zum Outsourcen von IT-Entwicklungsleistungen nach Indien und Osteuropa bieten wir als Unternehmen in der Region kurze Kommunikationswege, was von unseren Kunden zusammen mit unserem technologischen Know-how sehr geschätzt wird. Praxisnahe Schulungen im IT-Bereich runden unser Dienstleistungsangebot ab.

 

www. hornecker.eu

 (C) Alois Fleig  März 2011

 

***************************************************************

 

 

Profil Monika Wehn

Geb. 1952 in Noppling/Ndb, glücklich verheiratet seit 1991, Patchworkfamilie mit 4 Kids

Zickzackbiographie:  von der Bürogehilfin zur Handelsfachwirtin, von der Kommunikationstrainerin bis zur Eventleiterin, von der Autorin bis zur Gründerin eines online-Portals.

Hobbys:  Spannende Menschen kennen lernen, über den eigenen Tellerrand rausschauen, gemeinsam viel unternehmen.

 

 

 

Interview

Wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmerin werden wollen?

Als 18-Jährige hatte ich ganz andere Ideen. Die Lust - und der Mut - auf selbständige Tätigkeit kamen erst 30 Jahre später.

 

Sie sind selbständig in zwei Unternehmen. Seit Januar 2003 arbeiten  Sie als Eventleiterin für den ?Freizeitclub Karlsruhe?.  Und seit November 2008 betreiben Sie das online-Portal ?karlsruhe-entdecken.de?.  Wie passt das zusammen?

Diese Kombination ergänzt sich wunderbar. Über das online-Portal knüpfe ich viele Kontakte und lerne interessante Menschen und Unternehmen in der Region kennen. Mit ihnen kann ich besondere Events gestalten, wie z.B. ein Kabarett-Dinner im Restaurant oder eine literarische Weinprobe im Modehaus. Davon profitieren die Unternehmen, die sich auf dem online-Portal präsentieren. Gleichzeitig profitieren davon auch die  Mitglieder des Freizeitclubs, weil diese Events das Freizeitprogramm noch vielfältiger und interessanter machen.

 

Glauben Sie, dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Schwierige Frage. Ich würde mir sehr wünschen, dass alle Unternehmer fair, kooperativ und im Sinne des Netzwerkgedankens mit Geschäftspartnern und Arbeitnehmern umgehen. Leider sieht?s in der Praxis oft anders aus und es hat öfter mal den Anschein für mich, dass rücksichtslose Ellbogenmenschen zumindest kurzfristig weiter kommen.

 

Was gefällt Ihnen an unserer Region?

Dass alles da ist. Vom fließenden sauberen Wasser bis zum schnellen Internetzugang, vom gesunden Essen bis zur schönen Landschaft, vom stabilen Wetter - ohne Erdbeben, Sturmfluten und Orkane - bis zur politischen Meinungsfreiheit. Ich bin sehr dankbar, dass ich in einem Land lebe, in dem Frauen gleichberechtigt sind und lernen dürfen, was sie wollen. In dem sie autofahren dürfen, wohin sie wollen. Ausgehen dürfen, wann sie wollen. Anziehen dürfen, was sie wollen. Heiraten dürfen, wen sie wollen?

 

Was ist ihr Lieblingsort, Ihr Lieblingslokal, Ihre Lieblingsspeise?

Ich mag Abwechslung und kann mir nicht vorstellen, 10 Jahre immer an den gleichen Urlaubsort zu fahren oder mit immer denselben Leuten in dieselbe Kneipe zu gehen. Ich finde es viel spannender, immer wieder mal was Neues auszuprobieren.

Meine Lieblingsspeise? Gern mag ich leichte, leckere, schön angerichtete Mittelmeerküche, während mir beim Anblick eines XXL-Schnitzels mit einer Riesenportion Pommes jeglicher Appetit vergeht.

 

Welche Persönlichkeit ist für Sie als Mensch oder als Unternehmer ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

Als Mensch ist meine Schwiegermutter auch heute noch ein großes Vorbild für mich, obwohl sie schon seit Jahren nicht mehr lebt. Sie war mutig und direkt, weltoffen und humorvoll, geschätzt und respektiert. Für mich sitzt sie immer noch da oben auf der Wolke und guckt runter, was ich hier so treibe.

Als Unternehmer beeindruckt mich Götz Werner, der Gründer der dm-Drogeriekette, mit seiner Idee vom Grundeinkommen für alle. Ihn würde ich gerne einmal kennen lernen.

 

Welche Vision haben Sie für sich persönlich? Welche Unternehmen würden Sie dafür gewinnen wollen?

Meine persönliche Vision ist es, in einer generationsübergreifenden, kommunikativen, stadtnahen Wohnsiedlung leben zu können. Eine Wohnsiedlung, die die Vorteile einer komfortablen WG kombiniert mit dem Anspruch auf Individualität und jederzeitigem Rückzug. Ich bin fest überzeugt, dass es in unserer Aufbruchsgeneration, die vieles in Frage stellt, mehr Leute gibt, die so denken.

Gerne würde ich dazu Unternehmen kennen lernen wollen wie z.B. Architekturbüros & Städteplaner, kreative Techniker & innovative Handwerker, Kommunikationstrainer & Erlebnispädagogen, mit denen sich solche Zukunftsmodelle verwirklichen lassen.

 

 

 

Zeilen zum Unternehmen

www.freizeitclub-karlsruhe.de 

Der Freizeitclub Karlsruhe gehört zu einem überregionalen Franchise-Unternehmen, das in vielen deutschen Städten vertreten ist. Das Unternehmen organisiert für  Singles, die in ihrer Freizeit mehr unternehmen wollen, ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

Im Unterschied zu anderen Plattformen, bei der man mit anonymen Nicknames im Internet Kontakt aufnimmt, lernt man hier bei gemeinsamen Unternehmungen echte Menschen kennen. Bei jedem Event ist eine Ansprechpartnerin dabei, die für den reibungslosen Ablauf und eine offene Atmosphäre sorgt, so dass man schnell miteinander ins Gespräch kommt.

 

www.Karlsruhe-entdecken.de

Ist ein lebendiges, breit gefächertes online-Portal rund um das Leben und Erleben in der Stadt. Es  richtet sich an Besucher, die gern hier einkaufen und ausgehen, die sich für Kultur und den Fortschritt der Stadt interessieren und wichtige Köpfe und schöne Ecken der Region entdecken wollen.

Gleichzeitig ist es eine attraktive Plattform für Unternehmen, die sich mit einem geringen Werbebudget  gern dauerhaft im Internet präsentieren wollen. Unter dem Motto ?EINMAL HINFAHREN ? VIEL ERLEBEN? stellt das Portal die Unternehmen nicht nur branchenbezogen vor, sondern auch nach Stadtteilen gegliedert. Eine gegenseitige Vernetzung bringt weiteren Nutzen, ebenso wie die Zusammenarbeit mit dem Freizeitclub Karlsruhe, mit dem oft gemeinsame Events organisiert werden.

 

Dr. phil. Marduk Buscher

geschäftsführender Gesellschafter / Inhaber:

Media- + IT-Center GbR ,Media Tec Merchandising + Medientechnik GmbH

IT + Media Group GmbH (Media Trend, IFAM-Berlin, plus-at-work)

Media Consult Buscher GmbH (www.presseregion.eu)

 www.buscher-media.de

 

     

3 Zeilen zur Person:

     Dr. Marduk Buscher M.A.

     geb. 1959 in Wuppertal

     Studium Germanistik/Geschichte/Kunstgeschichte/Medienwissenschaft

     Unternehmer seit 1985

 


1. Wie sind Sie Unternehmer geworden?
 
 Durch Zufall und aufgrund politischer Zwänge

2. Was hält Sie in der Region als Unternehmer? Wo wären Sie lieber Unternehmer(in)?
 

Landschaft, Kultur, und Menschen sind hier einzigartig und liebenswert


3. Was würde der Region fehlen, wenn es Sie  nicht gäbe?
  Das müssen andere beantworten


4. Was würden Sie ändern, wenn Sie einen Tag ?König von Baden? wären?
 

Ich würde die Asylbewerber von Baden-Baden, die momentan hinter einer 5fachen ?Stadtmauer? vegetieren, näher ins

gesellschaftliche Zentrum bringen


5. Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

Ja sonst würde ich sofort aufhören!


6. Würden Sie wieder Unternehmer werden? Wieder das Gleiche oder was?
 

Unter gleichen gesellschaftlichen Bedingungen: ja!


7. Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer ein Vorbild?

Prof. Goetz Werner

8. Welche Botschaft würden Sie an Ihre Unternehmerkolleg(inn)en geben!

Ein Unternehmer trägt ganzheitliche Verantwortung ? nicht nur für Betrieb und Belegschaft, sondern auch für ökologische, soziale, pädagogische, ? ethische Belange



==================================================

Im heutigen Profil:

Alois Fleig, Dipl.-Ing. Ettlingen 

Gründer u. Inh. FIT Fleig Innovation+Technologie                         Kreis/Regional-Geschäftsführer BVMW Region Baden

==================================================

zur Person:

Geb. 01.05.43 in Lahr, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel,                                         Ing. TH-KA, in 3 Konzernen, seit 1984 Selbständig, seit 2001 BVMW

Bonsai, Fotografie, Zen-Buddhismus

1. Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 20,  wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

A.F. Im Moment vor Allem die Freiheit zu entscheiden wie lange ich (noch) arbeiten will. Ja wahrscheinlich wieder! Werden wollte ich eigentlich Förster! 

2. Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?            

A.F.: Unternehmertum mit Engagement und Verantwortung.

3. Was gefällt Ihnen an unserer Region? Was würden Sie gerne ändern?

A.F. Eigentlich (fast) Alles, die wunderbare Landschaft mit (überwiegend)fröhlichen Menschen, mit einer herrlich durchwachsenen mittelständischen Wirtschafts- struktur. Ändern würde ich gerne die ResidenzDenke  hin zu mehr Offenheit für die anderen (auch) Topregionen in der badischen Nachbarschaft  z.B. Ortenau, Freiburg!   

4. Was ist Ihr Lieblingsort;  was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal                      

 A.F. Unter einer mehrhundertjährigen Linde, Eiche,...davon habe ich schon eine kleine sammlung. Mein Leibgericht, ein badisches Hochzigsesse: Eingemachtes Kalbfleisch mit ?breide badische Nudle!  Lieblingslokal? Passen hier nie hin! Eins davon: Die Platanenterasse auf Schloss Eberstein (Gernsbach), ... 

5. Was sind Ihre (privaten ) Interessen, Hobbies?

A.F. Garten, Bonsai, Fotografie und ZEN , Alle die letzten Jahre etwas zu kurz gekommen, kommen jetzt  allmählich immer mehr zu ihrem Recht.

6. Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?  

A.F. Unbedingt auch wenn es einem immer wieder vorkommt ,dass der Anständige der Dumme ist! Zum Glück trifft man aber auch immer wieder positive Beispiele!

7. Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen? 

A.F. Roland Mack  (EUROPA-PARK) nicht nur weil wir fast gleichzeitig an der TH-KA  Maschinenbau studiert haben.

8. Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie hinterlassen?

A.F.  Lebenswerke von Unternehmern entdecken und würdigen und ...noch einen Baum pflanzen außerhalb von meinem Garten.

9. Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

A.F.   Es gibt neben tollen Unternehmern auch sehr viel Engagement im Verborgenen! Diese durch Zusammenführen zu verstärken, ist für mich eine unendlich lohnende Aufgabe! Gerade auch mit diesem Portal!

10. Was ist Ihr Lebensmotto? 

A.F. Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!