MACHER in BADEN

Treffen Sie hier "Macher in Baden" ; erleben Sie die Menschen, die hinter den teils wohlbekannten erfolgreichen Unternehmen stehen.

     

    Matthias Vickermann, Baden-Baden

     

    Alexander Danner, Durbach

     

     

     

     

    Christoph Hinte, Karlsruhe

     

     

     

    Dominic Müller, Durbach

     

     

     

    Christian Freytag,  Karlsruhe

     

     

     

    ◊ Hans-Dieter Kreis, Schönaich

     

     

     

    Markus Kambeck, Karlsruhe

     

     

     

    Thorsten Nees, Ettlingen

     

     

     

    Dr. Achim Hornecker , Freiburg

     

     

     

    Norman Bücher,  Waldbronn

     

     

     

    Monika Wehn, Jockrim

     

     

     

    Alois Fleig, Ettlingen

     

     

     

    Dr. Marduk Buscher, Baden-Baden

     
     


    Matthias Vickermann

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    Kennen Sie schon?


    Matthias Vickermann, Mitinhaber der

     

    Vickermann und Stoya GdBr Baden-Baden


    3 Zeilen zur Person:

     

    -  Geb. 14.02.1979 in Schwerte, verheiratet 1 Kind -  Berufl. Weg:   Nach Abitur Ausbildung zum Steuerfachangestellten; Schumacher -Lehre und Meister , Gründung   gemeinsam mit  dem Kollegen aus der Lehrzeit

    -   Hobby,Interessen:Fotografie, Round table


    1. Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    Matthias Vickermann:

    Jeden Tag selbst entscheiden, was ich mit dem Tag mache. Auf jeden Fall wieder  selbständig wohl auch wieder das Gleiche oder etwas sehr Ähnliches. Ich glaube ganz früh war es mal Feuerwehrmann!

     

    Alois Fleig:

    Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?


    Matthias Vickermann:

    Als Unternehmer gefällt mir es eine Alleinstellung zu haben und das in einer derart wirtschaftsstarken Region, umgeben von einer Vielzahl und Vielfalt  ähnlich tickender Unternehmer!

    Als Mensch aus dem Kohlenpott schätzt man  die Natur ,die Landschaft ,das kulturelle und nicht zu vergessen das kulinarische Angebot!

    Ändern? Eigentlich gar nichts höchstens.... Das Eine oder andere noch verstärken; z.B. die Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen  Elsaß und  Schweiz!


    Alois Fleig:

    Da treffen Sie bei uns voll ins Schwarze, darauf kommen wir gleich noch zurück, doch vorab noch  drei ganz private  Fragen: Was ist Ihr Lieblingsort;was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?


    Matthias Vickermann:

    Alcobacca in Portugal, von dort kommt meine Frau; Damit hängt zusammen, dass mein Lieblingsgericht bei aller Hochschätzung der badischen Küche Fischgerichte zubereitet von meiner Frau. Ein  Lieblingslokal zu benennen im Herzen von Baden-Baden ist wirklich schwierig; ...aber der Sternen in meinem neuen Wohnort Gernsbach steht bei mir ganz oben in der Scala! 


    Alois Fleig

    Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Matthias Vickermann:

    Da  gibt es für mich keine Frage, ich möchte sogar noch draufsatteln und behaupten: Zumindest für den dauerhaften Erfolg ist Ethik eine Voraussetzung!


    Alois Fleig

    Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Matthias Vickermann:

    Auch da muss ich nicht lange überlegen, da steht für mich ganz klar  Götz Werner; ich habe  viel Sympathie und Hochachtung vor Menschen, die sich mit einer tollen Erfindung selbständig machen, das Besondere an seinem Erfolg meine ich ist aus etwas tausendfach Alltäglichem wie einer Drogerie einen solchen Erfolg aufzubauen, das ist schon eine ganz eigene Leistung. Hinzu kommt noch seine Unternehmensphilosophie, ...ein lebender Beweis für die Theorie von Ethik als Grundstein für Erfolg?  Wenn Sie das schaffen Ihn an einen Tisch zu holen, stelle ich Ihnen gleich hier unser Haus dafür zur Verfügung!


    Alois Fleig:

    Wie sieht sich eigentlich Matthias Vickermann? ...Unternehmer, Handwerker, Künstler?

    Matthias Vickermann:

    Ich versuche es mal mit Zahlen: Unternehmer: 85 %  Handwerker: 10 % , Künstler:5 %


    Alois Fleig:

    Und das funktioniert ?

    Matthias Vickermann:

    Ja, weil mein  Partner genau umgekehrt gepolt ist, und bei ihm Handwerk mit 85 % steht.


    Alois Fleig:

    Was ist das Erfolgsrezept von Vickermann  und Stoya, Was machen Sie anders?

    Matthias Vickermann:

    Wir machen eigentlich gar nichts besonderes als einfach gute Handwerksarbeit und die als Dienstleistung anzubieten. Was  wir anders machen, für traditionelle Schuster fast undenkbar, dass wir aus  der (dunklen) Schusterwerkstatt herausgehen, auf die potentiellen Kunden zugehen. Beispiel dafür sind Schuhpflegekurse in renommierten Hotels, aber auch hier, wo wir jetzt sitzen. Mit sehr, sehr viel Spaß übrigens, weil immer das ungeliebte ?Schuhe putzen? zum Erlebnis wird und in Party einmündet und begeisterte Kunden das Ergebnis davon sind! .

    Alois Fleig:

    gehen Sie damit aber nicht ganz schön weit, und überschreiten dabei auch Grenzen, wie man hört??

     

    Matthias Vickermann (lacht)

    Ach ja  Sie spielen auf meinen jüngsten Aktionen an , die Schuhpflegekurse auf dem Kreuzfahrtschiff -MS Deutschland-, vor wenigen Tagen  bin ich erst zurückgekommen ..und nächste Woche bin ich schon wieder auf hoher See! Eine tolle Sache aber auch die funktioniert nur über Qualität und  Spaß an der Arbeit.

     

    Alois Fleig:

    Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    Matthias Vickermann:

    Das sind zwei Dinge, die eng miteinander verbunden sind, die man auf einen Nenner bringen kann: Noch mehr zusammenführen sollte!

    Zum Einen mit den Nachbarregionen! Wir haben z.B. schon eine schöne Kooperation mit einem Museum für Reisegepäck im Elsaß, die sehr viel Spaß macht ...aber es  gäbe noch viele solcher  Möglichkeiten, die ein Kleinunternehmer aber allein nicht alle entdecken und erschließen kann.

    Zum Anderen: In der Branche oder mit artverwandten Branchen. Auch hier  gibt es  schon Erfolge. So haben wir z.B. mit einem Schneidermeister ,der hochwertige  Maßkonfektion anbietet eine schöne Sache, er nutzt jeden Monat hier unsere Räumlichkeiten für einen ?Maßtag-, im Gegenzug steht uns tageweise sein Atelier in Bremen für eine Präsentation unseres Programmes zur Verfügung ; ein schönes Beispiel für Branchen ?und  grenzübergreifende Zusammenarbeit pflegen wir mit dem Museé de bagage einem Museum und Hersteller von Reisegepäck in Haguenau im benachbarten Elsass. Diesen Faden würden wir gerne in  und mit Ihrem Netzwerk weiterspinnen.

    Alois Fleig:

    Herzlich willkommen; mir fallen schon spontan zwei interessante Partner ein! Beide treffen auch den Kern unseres Netzwerkes; Verbindungen schaffen über Branchengrenzen ebenso wie über "Verwaltungsgrenzen"!

    Wofür engagieren Sie sich außerhalb des Geschäfts?

    Neben einer Reihe lokaler Engagements bin ich recht aktiv als >Roundtabler<

     Alois Fleig:

    Was ist Ihr Lebensmotto?

    Matthias Vickermann: Wer seine Arbeit zum Hobby macht, muss nie mehr arbeiten!?

     

     

    Wir verabschieden uns von : ....einem  Schuster, der neue Wege geht ,....der aber trotzdem >bei seinem Leisten bleibt<, und auch als  bald einziger seiner Art zwischen Basel und Frankfurt >auf dem Teppich bleibt<

    Stop! Gleich  noch anmelden zum Schuhpflegekurs; ..Da freut sich aber jemand bei mir zuhause!

     

    Zu Gast bei:

    Alexander Danner, Weingut Danner in Durbach/Baden

     

    3 Zeilen zur Person:

    Geboren  25.Mai 1975, verheiratet , 3 Kinder  (16, 13, 8 )

    Winzerlehre  am Staatlichen Versuchsgut, Weingut Eckberg, Winzermeister WG Durbach und 2006 Start mit dem Weingut

    Hobby, Interessen: Motorradfahren; gutes Essen; letzteres ist schon wieder berufsbedingt, da ich viel und gerne mit erfolgreichen Gastronomen zusam-menarbeite gehört das einfach dazu!


    Alois Fleig:

    Lieber Herr Danner, schön , dass wir uns einmal nicht  irgendwo bei einem Event sondern hier in Durbach, im Herzen der Ortenau und dazu noch im Herzen Ihres jungen Weinguts in diesem herrlichen Stüble sehen und sprechen können. Ein paar Fragen an den Unternehmer Danner ,die nicht nur mich sondern auch die Unternehmerkollegen interessieren habe ich mitgebracht.

    Alexander Danner:

    Ja herzlich willkommen hier, wo Sie ja auch ganz in der Nähe Ihre Wurzeln haben. Ich freue mich immer wenn ich Gäste hier habe, wenn Sie dann noch Beziehung zum Wein und zur Region und auch Ahnung vom ?Geschäft? eines kleinen Familienunternehmens haben umso mehr!

    Alois Fleig:

    Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden  Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    Alexander Danner:

    Was mir gefällt ? Das ich meine Kreativität entfalten kann ohne Fragen und Instanzen und trallala.,, natürlich auch, dass ich das Ergebnis meiner Arbeit unfiltriert direkt erleben kann, positiv wie auch mal negativ! Keine Frage, dass ich wieder Unternehmer werden wollte, wollte ich eigentlich mit 16 schon!

    Alois Fleig:

    Was bedeutet für Sie ?Mittelstand??  Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Alexander Danner:

    Ganz klar, Mittelstand, das ist für mich Bodenständigkeit, kurze Wege, alles aus einer Hand!

    Alois Fleig:

    Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

    Alexander Danner:

    Was mir gefällt ? ..eigentlich alles, rundum zufrieden, Schauen Sie doch raus oder oben von der Burg runter, ist das nicht herrlich, die Landschaft, die Vielfalt und ...nicht zu vergessen die Gäste, die es in diese Region zieht? 

    Alois Fleig:

    Was ist Ihr Lieblingsort ? Was ist Ihr Leibgericht? Ihr Lieblingslokal?

     Alexander Danner 

    Ganz einfach dort wo meine Rebstöcke stehen, in meinem Weinberg... aber wenn Sie  den Ort meinen, wo es mich hinzieht ,wenn ich was ganz wichtiges zu bedenken habe oder einfach mal die Seele auftanken, das ist oben beim Schloß Staufenberg eine ganz alte Eiche. 

    Mit einem Leibgericht kann ich mit dem besten Willen nicht dienen, auch keine bestimmte Küche, einfach echt, ursprünglich, gekonnt zubereitetet, ganz gleich ob französich oder badisch oder.. , Wenn Ihnen Slowfood etwas sagt, das trifft ziemlich genau meine Richtung!

    Mein Lieblingslokal? Da bringen Sie mich jetzt echt in Verlegenheit, weil ich mit vielen Köchen deren Menus ich mit Weinen begleiten durfte, gut befreundet bin. Ja ...mein Lieblingslokal ist überall ,...wo ein guter Bekannter oder Freund in der Küche steht!!

    Alois Fleig:

    Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Alexander Danner:

    Aber ganz bestimmt, ich würde sogar sagen Ethik, oder einfach Anstand  im Umgang mit Geschäftspartnern ist absolute Voraussetzung, wenn man dauerhaft Erfolg haben will!

    Alois Fleig:

    Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie hinterlassen?

    Alexander Danner:

    Ein Vision braucht jeder Unternehmer, meine ich. Meine Vision ist diese neue Art der Bewirtschaftung noch weiter zu entwickeln;  natürlich auch noch als Unternehmen zu wachsen. Aber auch das organisch, mit Augemaß, Schritt für Schritt. Natürlich will ich meinen Kindern etwas hinterlassen, auf das sie stolz sein können!

    Alois Fleig:

    Was war  eigentlich Ihre schwerste, schönste unternehmerische Entscheidung?

    Alexander Danner:

    Keine Frage, das war 2006 die Entscheidung raus aus dem Angestelltenjob, der zwar auch o.k. war, in die Selbständigkeit als Selbstvermarkter und mit dem eigenen Ausbau; und das auf ganz neuen Wegen und mit neuen Methoden. Das war am Anfang nicht einfach.

    Alois Fleig:

    Macht Ihnen das Unternehmertum eigentlich (immer noch )Spaß ? Wann, woran zeigt    sich das?

    Alexander Danner:

    Das Habe ich Ihnen ja schon im Erbprinz in Ettlingen vor versammelter Mannschaft gesagt: Ja ; es ist zwar nicht immer  vergnügungssteuerpflichtig, aber am Ende des Tages, am Ende einer Saison sagen zu können, jawohl wir haben wieder etwas geschaffen. Das zeigt sich natürlich immer dann, wenn man eine gute Ernte in den Keller gebracht hat; es zeigt sich aber auch, wenn ich hier sitze mit einem weinverständigen Menschen bei einem herrlich gelungenen Spätburgunder..... und mir dann mein Gegenüber sagt:? Schon Jahre habe ich z.B. Rotwein gemieden, weil er mir einfach nicht gut bekommen ist, ...aber mit diesem ...Deinem ... hier, kann ich wieder Rotwein genießen! Das sind Momente, wo Du Dir sagst, verdammt Du hast doch einen tollen Job! Oder wenn Du - wie gerade eben- erfährst, dass Du als eines der kleinsten Weingüter den Sprung nach Honkong oder Singapur geschafft hast!

    Alois Fleig:

    Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    Alexander Danner:

    Da gibt es ein ganz, ganz heftiges Anliegen; die drohende sogenannte Anbaustopp-Verordnung der EU. Wenn das käme und jeder überall Rebenplantagen anlegen kann, dann gute Nacht Weinbau hier und von Familienbetrieben und erst recht in Steillagen! Das wäre das Ende nicht nur für unzählige mittelständische Betriebe, das wäre auch das Ende von Kulturlandschaften, wie wir sie hier in Baden haben; die würden dann vielleicht nur noch für den Rapsanbau oder Mais oder gleich als Weidefläche genutzt werden. Was wir und unsere Eltern in den letzten 50 Jahren hier und anderswo aufgebaut haben, das wäre über kurz oder lang entwertet oder vernichtet! Hier müssen wir echt kämpfen, hier brauchen wir aber auch breite Unterstützung. Das  tangiert dann nicht nur die Weinbranche, das betrifft dann ganze Regionen.

    Alois Fleig:

    Was ist Ihre ?Botschaft? an Ihre Unternehmerkollegen:

     Alexander Danner:

    wir beide wissen, dass wir Badener von Natur aus nicht als die kommunikativsten geboren werden. Aber in der heutigen Zeit, da gibt es nur eines: Vernetzt Euch ,wo es nur geht; nicht nur unter Branchenkollegen, nein jeder kann von jedem lernen. Ich staune immer wieder, was ich als Winzer auch von einem hightech - Unternehmer lernen kann in Sachen Strategie, Vermarktung,....usw. Das ist auch unheimlich spannend und deshalb fasziniert mich auch Ihr  Unternehmernetzwerk, wo 100 Mittelständler aus 100 Branchen zusammentreffen!

    Alois Fleig:

    Lieber Herr Danner, ganz herzlichen Dank für den Blick in ein so sympathisches Unternehmen, für das herzerfrischende Gespräch, natürlich auch den Guten Tropfen und das zünftige Vesper! Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Unternehmen alles Gute für die Zukunft! Um die ist mir nicht bange solange ich immer wieder solche Macher treffe!

    Alexander Danner:

    ....Danke, ebenso und an Alle Ihre Partner des mittelstands-forum-baden.de  ,die hier vorbeikommen und dieses Portrait hier ausgedruckt mitbringen, gibt?s  ne kleine feine Überraschung! Bis bald!

     

    3 Zeilen zum Unternehmen:

    ganz einfach ein Familienbetrieb, mit Leib und Seele                         

    Marktstellung?  Mit 7 ha als Selbstvermarkter,

    bestimmt eher ein Kleinerer , aber immer gerne vorne dran!

    Im Weinberg, im Keller  aber auch in der Vermarktung!

     

    www.weingut-danner.de

    info@weingut-danner.de

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    (C) Alois Fleig Ettlingen

    Christof Hinte

    Im heutigen Profil:

    Christoph Hinte, Geschf Ges. der: Hinte GmbH

    3 Zeilen zur Person:

    Geb. 1970  in Karlsruhe, verheiratet. 3 Kinder

    Uni MA  BWL 2001 Eintritt ins elterliche Unternehmen.

    Hobby, Interessen: Ski, Fußball, Küche u. Keller

     

    Alois Fleig: Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum; wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    Christoph Hinte:  Die Gestaltungsfreiheit ist für mich ein wesentlicher Antrieb zum Unternehmersein; wenn ich nochmals 20  wäre, sicher wieder unternehmerisch, Damals wollte ich eigentlich Journalist werden. 

    Alois Fleig: Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Christoph Hinte: Ganz klar, Rückgrat der Wirtschaft; Arbeitsplatzgarant, Innovationsfreude, stabilisierender Faktor in der Region!                                                   

    Alois Fleig:  Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer? Als Bürger?

    Christoph Hinte: Wirtschaftskraft, Lebensqualität, die vielfältigen Möglichkeiten unternehmerisch wie privat!

    Alois Fleig: Was würden Sie gerne ändern?                           

    Chistoph Hinte: Dass Strategisch mehr aus einem Guss, über den Tellerrand hinaus gedacht und gehandelt wird ,in der Politik wie in der Wirtschaft

    Alois Fleig: Was ist Ihr Lieblingsort;

    Christoph Hinte: Die Kapelle am Eckberg über Baden-Baden.                                     

    Was Ihr Leibgericht? Tafelspitz mit grüner Soße

    Ihr Lieblingslokal?     Fleures des Sels  Baden-Baden

    Alois Fleig :Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Christoph Hinte: Glaube ich unbedingt, mehr sogar, ich bin fest überzeugt, dass Erfolg auf Dauer nur möglich, wenn ethische Grundsätze gelten und auch praktiziert werden.

    Alois Fleig Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Christoph Hinte:  Das wäre z.B. ...Zuckerberg , der Facebook-Gründer, und aus der Region Roland Mack , was der mit dem Europapark auf die Beine gestellt hat, ist bewundernswert.

    Alois Fleig Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

    Christoph Hinte: Eigentlich denke ich (noch) nicht ans hinterlassen, viel mehr  daran Zukunftschancen zu erkennen und gestalten; Werte schaffen im Hier und jetzt!

    Alois Fleig Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen? Christoph Hinte: Da steht für mich an erster Stelle: Bildung fördern, wo immer möglich Potentiale entdecken und entwickeln!

    Alois Fleig Was ist Ihr Lebensmotto,  

    Christoph Hinte: Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es! Stammt von Albert Schweitzer, meine ich.

    Alois Fleig: Welche Botschaft möchten Sie an unsere Unternehmer-Kollegen weitergeben? 

    Christoph Hinte: Lasst Euch Nicht durch Bürokratie entmutigen

    Alois Fleig: Herzlichen Dank für das Gespräch, herzlich willkommen im "Club der Macher in Baden" !

     

     

     

     

    Zum Unternehmen:

    Hinte Messe  gegründet .19.... vom Vater Karl Hinte

    Hinte Marketing & Media seit:  2007

    33 Mitarbeiter  , ca. 9 Mio ?   Umsatz           

    Gemeinsam neue Wege gehen; auf individuelle Anforderungen eingehen!

    www.hinte-messe.de

    http://www.hinte-messe.de

    Dominic Müller , Ritter Durbach

    Das Hotel Ritter inmitten der Durbacher Weinberge


    Im heutigen Profil:


    Dominic Müller,   Inhaber & GF. des Hotel Ritter Durbach

                                              

    3 Zeilen zur Person:

    13.1. 1972 in Düsseldorf verheiratet 2 Töchter

    internationale Hotelkarriere u.a. Südostasien, Unternehmer seit  2007/08

    Hobby, Interessen: Oldtimer, Familie, Musik


    1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    Dominic Müller:

    Verantwortliche schnelle eigene Entscheidungen zu treffen und nicht Dienstwege und Entscheidungsebenen abwarten und dann ausführen müssen. Ja auf jeden Fall  würde ich wieder Unternehmer werden wollen und  gewollt habe ich das eigentlich auch schon mit 18!

    2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Dominic Müller:

    Mittelstand ist : Basis unserer Wirtschaft, gesunde Branchenvielfalt, schnelle Reaktion auf Trends und Entwicklungen.

    3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Was würden Sie gerne ändern?

    4.     Dominic Müller:

    Das ist für mich die wunderschöne Landschaft um uns hier herum, das ist aber auch der wirtschaftlich gesunde Wirtschaftsstandort. Ändern würde ich gerne die Schwierigkeit Personal zu finden. Ändern möchte ich nicht die Badener, die ich hier kennen und schätzen gelernt habe; wenn Sie aber manchmal ein wenig weniger ?skeptisch? gegenüber Veränderungen wären, dann wären Sie noch sympathischer!

    5.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

    Dominic Müller:

    Mein Lieblingsort? Der ist  sehr naheliegend, der Staufenberg , der Blick von dort oben über die Weinberge und in die Rheinebene, das ist schon einmalig. Mein Leibgericht? Habe ich eigentlich nicht, ich bevorzuge einfach die moderne deutsche Küche in ihrer Vielfalt!

    6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Dominic Müller: Umgekehrt müssten Sie fragen, ob dauerhafter Erfolg ohne Ethik möglich. Für mich ist Ethik ganz klar Voraussetzung für dauerhaften Erfolg!

    7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen? 

    Dominic Müller: Ein lebendes Vorbild  in diesem Sinne habe ich eigentlich nicht,...wenn dann vielleicht Henry Ford!

    8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

    Dominic Müller: Meine Vision ist: Ganz einfach stetig, d.h. organisch und qualitativ wachsen; dafür ist hier noch viel Raum und Potential

    9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    Dominic Müller:

    Soziale Instanzen mitgestalten, z.B. Mitarbeiter als Mitunternehmer sehen und  dies in einem fairen Erfolgsbeteiligungsmodell  z.B. ?gain-sharing? umsetzen;  das wäre mal ein ganzes Thema für ein Unternehmergespräch.

    10.  Was ist Ihr Lebensmotto?                                                       

    Dominic Müller: Wer seinen Beruf zum Hobby macht, braucht nie mehr zu arbeiten!

    Die letzte/gemeinste Frage:-

    Was war Ihre schwerste/schönste  unternehmerische Entscheidung?

    Dominic Müller: Beides zugleich war die Entscheidung zum Kauf des ?Ritter?!

     

    Lieber Herr Müller, Ihre Untermnehmerkollegen und ich danken Ihnen für dieses Gespräch und das sympathische Portrait eines  "Machers in Baden" , wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude  hier in Ihrem Ritter in Durbach!

    3 Zeilen zum Unternehmen:

    **** Hotel Ritter in Durbach (an der badischen Weinstr.)    

    -94 Mitarbeiter, Umsatz in 3 Jahren verdreifacht,

    -355 Jahre Trad., 3 Restaurants, Michelin* u.a. Auszeichnungen 

     


    Im heutigen Profil: Christian Freytag  Gf. Freytag Medianet GmbH

    3 Zeilen zur Person:

     

    -  Geboren 1965 in Karlsruhe, verheiratet 2 Kinder

    -  Praxis im elterl Betrieb, BWL ?Studium , seit 2001

    -  Hobbies: Kochen u. Rennradfahren


    1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?                                    Christian Freytag: Die Gestaltungsfreiheit, Unternehmer-Gen wohl geerbt deswegen sicher wieder Unternehmer ; ursprünglich wollte ich Nachrichtentechnik studieren!

    2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

            Christian Freytag: Ganz einfach, das Rückgrat unserer Wirtschaft!

    3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

    Christian Freytag: Eigentlich Alles,ist ja doch die badische Toscana! Ändern  würde ich oft ganz gerne die kleinbürgerliche um nicht zu sagen kleinkarierte Denke!

    4.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

    Christian Freytag Mein Lieblingsort ,wo ich auftanke ist ein Bauernhof im südlichen Schwarzwald, ...mein Leibgericht Gänseleber (traut man sich kaum zu sagen!) , ..seit vielen Jahren das POMODORO.

    5.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Christian Freytag:  Eindeutig Ja , auch wenn man immer wieder das Gegenteil erlebt; die Regeln des ehrbaren Kaufmanns sollte man aufrecht erhalten!

    6.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Christian Freytag : Götz Werner , als Unternehmer  wie als Mensch!

    7.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

    Christian Freytag: eine Vision sollte man haben als Unternehmer, auch wenn Sie bei mir nichts Großartiges ist und einfach bedeutet: Das Begonnene stetig weiter entwickeln und offen bleiben für Neues.

    8.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    Christian Freytag: Dazu gehört für mich, die Herausforderungen unserer Zeit z.B. im Bereich Energieeffizienz und Umweltschutz aufgreifen und umsetzen.

    9.Was ist Ihr Lebensmotto,

    Christian Freytag: Gut leben und leben lassen!

    - was war Ihre schwerste/schönste  unternehmerische Entscheidung?

    Christian Freytag Beides zugleich der Neuanfang aus dem Alten 

     

    Vielen Dank Herr Freytag für dieses Gespräch, weiterhin viel Erfolg und viel Spaß am Unternehmerdasein! 

     

    3 Zeilen zum Unternehmen:

    - freytag medianet  6 Mitarbeiter Umsatz  zw. 1 u. 2 Mio ?       -Medientechnik professionell + consumer , gehobenes        Marktsegment.

    Besonderheit:  FORUM 32 , 3 Mittelständler unter einem Dach, ein Konzept,das für mittelständische Kollegen zumindest erwogen werden sollte!

     

     


    Hans-Dieter Kreis, Verlagsleiter TOP Magazin Karlsruhe/Baden-Baden/Pforzheim

    3 Zeilen zur Person:

     

    -  Geboren ,wo,  Familie

    1954 in Sindelfingen, verheiratet, 2 Kinder

     

    -   Berufl. Weg , Unternehmer seit..

    Viele Ideen versucht umzusetzen, Selbständig seit 24 Jahren

     

    -   Hobby,Interessen

    Spanien, Sylt und Bayern, gutes Essen, meine Familie


    1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    Als Kind habe ich keine Vorstellung gehabt, sondern in den Tag hinein gelebt. Als Unternehmer schätze ich das selbständige Handeln und die Freiheit der Entscheidungen. Obwohl man sich stets dessen bewusst sein sollte, dass nur Höchstleistungen und Selbstdisziplin diese Selbständigkeit aufrecht erhalten.

     

    2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand? ? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Ein Großteil unsere Kunden ist im Mittelstand beheimatet. Diese ?Macher? tragen eine enorme Verantwortung für sich selber und für Ihre Mitarbeiter und zeigen das täglich aufs Neue.

     

    3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

    Die Region ist einfach liebenswert. Wenn man Vertrauen zu den Menschen schafft, werden Sie schnell zu Freunden und bleiben das auch ? das habe ich als Schwabe zu schätzen gelernt. Ändern: das traue ich mir nicht zu!

    4.     Was ist Ihr Lieblingsort, was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

    Lieblingsort: Überall dort wo sich freundliche und friedfertige Menschen treffen.

    Leibgericht: Italienische- und spanische Küche

    Lieblingslokal: Das bleibt mein Geheimnis!

    5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies,

    In erster Linie möchte ich für meine Familie da sein. Ich bin durch meine Tätigkeit zeitlich sehr begrenzt aber wenn es geht, verreise ich gerne ? dann auch gerne mit der Familie und mit Freunden. 

    6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Das sollte man eigentlich meinen! Die tägliche Wahrheit sieht mit Sicherheit oft anders aus. Man hat sehr oft den Eindruck, dass erst mal jeder an sich selber denkt. Das liegt wohl im menschlichen Wesen.

     

    7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

                Ich habe vor vielen Jahren einen Mann in Spanien kennengelernt, der sich vom Schuhputzverkäufer in den Nachkriegsjahren im Schwarzwald, zum erfolgreichen Bauunternehmer in Spanien hochgearbeitet hat. Die Betonung liegt auf ?Hochgearbeitet?. Diesen Mann habe ich al Persönlichkeit bewundert. Persönlich kennenlernen würde ich gerne den Uli Hoeneß.

     

    8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

    Ich möchte gerne flächendeckend in der badischen Region unserem Kundenkreis, die Philosophie des TOP Magazins kundtun, also von Pforzheim über Karlsruhe bis Freiburg. Sollten wir dann in 10 bis 15 Jahren im gesamten Badischen mit mehreren Magazinausgaben bekannt sein, könnte ich mich zufrieden zurücklehnen.

     

    9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    Ein wenig mehr Vertrauen, ein wenig mehr Verständnis und manchmal ein wenig mehr Offenheit.

     

    10.  Was ist Ihr Lebensmotto,

    Es gibt vieles was uns interessiert, aber nur  was wir mit dem Herzen tun, wird ganz gelingen! zum Unternehmen:

    www.topmagazin-karlsruhe.de

     

     

     

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    Markus Kambeck, Inhaber kambeckfilm GmbH

                                                

      -  Geboren 30.01. 1976, Niebüll   Familie

      - Ausbildung als Toningeneur . U.a. in London,  

      - Unternehmer seit 2004 in Karlsruhe

     

                                                

    Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum? 

    Die Verantwortung , die Tatsache, dass man die Antwort das Ergebnis seiner eigenen Entscheidungen immer direkt auf ?die eigene Mütze bekommt? positive wie negative!

    Wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?

    Für mich keine Frage, ja!

    Was wollten Sie als Kind werden? 

    Musiker, habe schon mit 6 Jahren Klavier und Gitarre gelernt ! 

    2.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?

    Da gefällt  mir als Unternehmer natürlich, dass die Wirtschaft hier im Südwesten nicht nur auf hohem Niveau sondern , dass Wirtschaft und Unternehmertum hier großes Ansehen genießt, aber auch die Aufgeschlossenheit der Menschen im Umgang miteienander auch unter Unternehmern! Als Bürger genieße ich , dass die Region alles bietet was eine Großstadt auch, dass aber die Stadt überschaubar und persönlich und  kein Moloch! 

    3.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?  

           Lieblingsort und mindestens zweimal im Jahr Pflichtprogramm ist es, auf einem nordfriesischen Deich zu stehen und Meerluft zu atmen. ( Die Tatsache, dass das Meer soweit weg, das ist eigentlich der einzige Wermutstropfen am hier Leben!)

    Mein Leibgericht, wenn ich auch die badische Küche schätze ist eindeutig "Sushi"! 

    4.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?

    Das ist erstens meine Familie und dann Musik, und das aktiv  

    Gitarre und Klavier!

    5.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Das ist für mich keine Frage, ich bin sogar fest davon überzeugt, dass Ethik ein wichtiger Erfolgsfaktor ist!

    6.    Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Da gibt es viele, vielleicht die Modedesignerin Vivian Westwood.  Liegt vielleicht ein wenig daran, dass ich in meiner Londoner Zeit die britische Extravaganz und Lockerheit  kennen und etwas lieben gelernt habe!

    7.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen? ?

    Ganz bestimmt ist das kein Golden Globe oder anderer Award, wie man von einem Menschen aus der Welt des Films  vermuten könnte; wenn man auch nur ein klein wenig hinter die Kulissen solcher "Veranstaltungen" schaut, verliert man schnell den Glauben, dass bei diesen Shows wirklich Leistung ausgezeichnet wird. Viel wichtiger ist mir in der Region etwas zu bewegen, wie z.B. unser Experiment Kopfkino! Oder auch die Initiative MEKA.

    Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?  

    Dazu gehört für mich  Kunst und Kultur in der region noch mehr zu fördern, wie z.B auch solche Initiativen wie ausgeschlachtet e.V.   

    9.Was ist Ihr Lebensmotto?

    Das ist ganz einfach: Einfach machen und zwar im doppelten Wortsinn:1.Einfach machen und nicht komplizieren  2. Einfach machen,  im Sinne von nicht reden , sondern anpacken!

    A.F.  Lieber Herr Kambeck herzlichen Dank für das Gespräch und das sympathische Profil, mit dem Sie unser Portal bereichern!

    Zum Unternehmen

    www.kambeckfilm.de

    © Alois Fleig April 2011

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    Im heutigen Profil:


    Thorsten Nees   Mit-Gründer/Inhaber/ GF.

    Element one : 

     

    Geboren am 04.06.1969 in Karlsruhe, Verheiratet, drei Kinder

    Dipl. Kfm  HR-Manager / Assistent des Vorstandes

    seit 2001 Unternehmer

    Laufen, Kendo, Lotus Elise

     

     

    1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?

    Thorsten Nees:         Wenn ich mit 18 das Wissen aus 42 Lebensjahren, die Erfahrung aus Beruf und Management und die persönliche Reife gehabt hätte, auf jeden Fall. Die Gründung und das Leiten eines Unternehmens bergen enorme Risiken, die man nur mit Weitsicht und gesundem Selbstbewusstsein meistern kann. Das Ergebnis und die Früchte zu genießen, vor allem aber zufriedene Kunden und Partner zu haben, ist dann unvergleichlich. Was wollten Sie als Kind werden? Archäologe

    2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Thorsten Nees:         Innovation und (Zusammen-)Arbeiten mit echten Persönlichkeiten.

    3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer?

    Thorsten Nees: Die Leistungsbereitschaft der lokalen Partner und die hervorragende Infrastruktur. Als Bürger? Die charmante, teilweise liebevoll eigenartige Mischung aus Pflichtbewusstsein und Lebensart. Die Landschaft, das Klima und die Historie sind einzigartig. Was würden Sie gerne ändern? Das Demokratieverständnis der Landesregierung

    4.     Was ist Ihr Lieblingsort;

    Thorsten Nees:  Mein Garten in einer Sommernacht, wenn die Nachtigall im angrenzenden Wald singt, auf dem Tisch ein Glas trockener Spätburgunder (sanfter Barrique). was Ihr Leibgericht: kann ich nicht aufzählen. Zudem bin ich neugierig und experimentierfreudig. Da wird man häufig sensorisch belohnt! Lieblingslokal? Der Vogelbräu Ettlingen. Dieser Ort zieht sympathische Menschen an.

    5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies,

    Thorsten Nees:         Ich liebe Sport und die Herausforderung. Derzeit konzentriere ich mich auf das Laufen und Kendo. Ansonsten kann ich neben dem klugen Gespräch auch einmal die Stille genießen.

    6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Thorsten Nees:         Kein Mensch ist eine Insel. Und da das erfolgreiche und harmonische Miteinander in verschiedenen sozialen Gruppen vereinbarten und anerkannten Richtlinien folgt, ist ein spätestens langfristiger Erfolg immer im Zusammenhang mit Ethik zu sehen. Und dieses sittliche Verständnis ist im Prinzip für alle Menschen dasselbe. Man muss es nur finden und begreifen ? und als Unternehmer vermitteln und vorleben. Das ist nicht immer leicht.

    7.     Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Thorsten Nees:         Terry Pratchett. Ironie ohne Zynismus, Witz gepaart mit Wissen. Das finde ich inspirierend.

    8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

    Ein Unternehmen und Markennamen schaffen, dessen Innovationskraft eine Halbwertzeit von mehr als 50 Jahren hat! Ehrlicherweise sind auch die derzeitigen Produkte auf einen mittelfristigen Erfolg konzipiert und können innerhalb der AV-Branche technologisch bedingt nicht die Wahrheit für die nächsten Jahrzehnte darstellen. Dennoch gab es diese Lösu Thorsten Nees:ng vor unserer Firmengründung nicht. Unser Ziel sollte die intelligente Unternehmensführung sein und - in Verbindung mit dem ?Ohr am Markt? - ein organisches Anpassen von Lösungen an Bedürfnisse des Kunden. Sprich: Ein Unternehmen, über das man dann sagt ?Weißt Du noch, als ??.

    9.     Was ist Ihr Lebensmotto,

    Thorsten Nees:         ..nach Immanuel Kant ?Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.?

     

    3 Zeilen zum Unternehmen:

    ELEMENT ONE Multimedia GmbH, Ettlingen

    -  15 Mitarbeiter

    - Ca. 2,5 Mio. Jahresumsatz                        

     

    Integrierbare Monitorlösungen für Kommunikationsräume

    Marktführer, USP: Feinste Oberflächen und Design   

    Innovative und langlebige Mechaniken Funktionen TÜV/GS zertifiziert

    Anerkannter Partner der Architekten und Top-Möbelindustrie

    www.element-one.de

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    Im heutigen Profil:

     

    Norman Bücher, Waldbronn

                                                

    3 Zeilen zur Person:

     

    -  02.01.1978 geboren in Rheinstetten ,

    -  verheiratet , eine Tochter         

    -  Extremsportler und Vortragsredner

                                                  

    1.     Was gefällt Ihnen an unserer Region ?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?                                                                  

    Norman Bücher: Was mir am meisten gefällt ist vor Allem der tolle Mix von Natur  und Kultur, von quicklebendiger Wirtschaft und Gemütlichkeit; einfach rundum eine tolle Ecke hier; das wird mir immer wieder bewusst wenn ich von ganz extrem anderen Regionen zurückkomme!

    2.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?

    Norman Bücher: Da gibt es einige, eine davon die Teufelsmühle bei Bad Herrenal  Mein Leibgericht: Pasta in allen Varianten; beim Lokal bin ich etwas hin und hergerissen zwischen Vogel-Bräu Ettlingen und dem Lindenbräu in Waldbronn!

    3.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?                                  Norman Bücher: Reisen weltweit, Lesen und eigentlich an erster Stelle meine  einjährige Tochter.

    4.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?               Norman Bücher: Ja unbedingt, auch wenn es mitunter und für manche  schwer umzusetzen ist.

    5.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?                           Norman Bücher:. Das ist für mich Götz Werner , nicht  nur als Unternehmer viel mehr als Visionär !

    6.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??

    Norman Bücher: Erfahrungen, Erlebtes an andere Menschen weitergeben, zukünftig noch stärker an Jugendliche, daran liegt mir sehr viel!

     

    7.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?                   

    Norman Bücher: Nicht nur in der Region sondern eigentlich weltweit - auch durch meine Reisen- erlebe ich  immer wieder Kinder in extremen Notsituationen. Hier möchte ich einen  bescheidenen Beitrag leisten, um deren Los und deren Chancen zu verbessern. Aber wie?  Mit der Stiftung die ?Kleinen Brüder und Schwestern? habe ich eine Institution gefun-bei der ich überzeugt bin, dass die Hilfe auch dort ankommt.  Diese möchte ich auch anderen Unternehmern ans Herz legen!

    8.     Was ist Ihr Lebensmotto,

    Norman Bücher:  Träume nicht Dein Leben- Lebe Deinen Traum!

    Alois Fleig: Lieber Herr Bücher, herzlichen Dank für dieses Gespräch, wir wünschen Ihnen auf all Ihren- ganz besonderen- Wegen Alles Gute. Kommen Sie immer wieder gesund und heil zurück und hoffentlich auch bald einmal wieder live zu uns!

     

    © Alois Fleig März 2011 

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    Im heutigen Profil:

     

    Dr. Achim Hornecker Inhaber/GF. Dr. Hornecker Softwareentwicklung: 


    LEAD Technologies Inc. V1.01

    3 Zeilen zur Person:

     

    -  Geboren 1965 in Waldkirch i.Br., verheiratet

    -  promovierter Mathematiker, Unternehmer seit 1997

    -  Hobbies: Garten, Kino, Esperanto


    1.     Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmer werden?


    Der Vobis-Gründer Theo Lieven schrieb ein Buch mit dem Titel ?Unternehmer sein heißt frei sein?. In dieser Aussage steckt für mich die Kernmotivation als Unternehmer: frei zu sein in seinen Entscheidungen mit allen Vor- und Nachteilen. Wobei die Vorteile klar überwiegen, weshalb ich mich jederzeit wieder für denselben Weg entscheiden würde.

    2.     Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?

    Der Mittelstand zeichnet sich für mich durch eine persönliche und enge Bindung von Unternehmer und Unternehmen aus. Daraus resultieren auch eine besondere Unternehmenskultur und ein ganz besonderes Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. 

    3.     Was gefällt Ihnen an unserer Region?  Als Unternehmer? Als Bürger? Was würden Sie gerne ändern?


    Die Region zeichnet sich durch eine hohe Dichte mittelständischer und in ihrem Bereich sehr innovativer Unternehmen aus. Als Bürger und Mensch schätze ich die in jeder Beziehung große Vielfalt und das Lebensgefühl der Leute hier. Allerdings würde ich mir in der Region noch etwas mehr Offenheit und Neugierde gegenüber neuen Technologien und Medien wünschen.

    4.     Was ist Ihr Lieblingsort; was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal?


    Das alles aufzuzählen würde den Platz hier sicher überschreiten. Spargel in einer schönen Straußenwirtschaft der Region gehört aber mit Sicherheit dazu.

    5.     Was sind Ihre ( privaten ) Interessen, Hobbies?


    Sofern die Zeit reicht, arbeite ich gerne im Garten und gehe ins Kino. Mein Interesse gilt auch der Brückensprache Esperanto, mit der ich schon viele schöne und interessante Erlebnisse hatte, auch wenn diese Sprache ihr Ziel zu einer weltweiten Hilfssprache zu werden bisher (noch) nicht erreicht hat.

     

    6.     Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?


    Ich halte die Kombination nicht nur für vereinbar, sondern notwendig für einen nachhaltigen Geschäftserfolg.

    7.     Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?


    Meine Eltern erzählten mir schon als Kind oft vom Unternehmer Erwin Sick, zu dessen ersten Mitarbeitern beide gehörten. Inzwischen ist das Unternehmen weltweit führend auf dem Gebiet der Sensortechnik und hat in der Region eine gewisse Vorbildfunktion.
    Es gibt viele interessante Leute, die ich gerne mal treffen würde. Einer davon ist sicher der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der durch seine Idee der Mikrokredite das heutige Wirtschaftssystem um eine soziale Dimension bereichert hat.

    8.     Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie ?hinterlassen??


    Das derzeitige Informationszeitalter und der daraus resultierende Wandel von technischen Möglichkeiten und dem Einfluss auf die Gesellschaft stellen mehr Herausforderungen bereit, als ein einzelnes Unternehmen annehmen könnte. Mich einen Teil dieser Herausforderungen zu stellen und zur sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten beizutragen, würde mir als Ziel schon vollauf genügen.

    9.     Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen gewinnen wollen?


    Eine noch bessere Vernetzung von Schulen, Universitäten und anderen Bildungsinstitutionen mit der Wirtschaft liegt mir am Herzen. Bildung in jeder Hinsicht ist nach wie vor unser Rohstoff und unser Kapital.

    10.  Was ist Ihr Lebensmotto?
    Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde (Kohelet 3,1)


    3 Zeilen zum Unternehmen:

    Die Firma Dr. Hornecker ist seit 13 Jahren in der Entwicklung von Softwarelösungen tätig.

    Im Vergleich zum Outsourcen von IT-Entwicklungsleistungen nach Indien und Osteuropa bieten wir als Unternehmen in der Region kurze Kommunikationswege, was von unseren Kunden zusammen mit unserem technologischen Know-how sehr geschätzt wird. Praxisnahe Schulungen im IT-Bereich runden unser Dienstleistungsangebot ab.

     

    www. hornecker.eu

     (C) Alois Fleig  März 2011

     

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    Profil Monika Wehn

    Geb. 1952 in Noppling/Ndb, glücklich verheiratet seit 1991, Patchworkfamilie mit 4 Kids

    Zickzackbiographie:  von der Bürogehilfin zur Handelsfachwirtin, von der Kommunikationstrainerin bis zur Eventleiterin, von der Autorin bis zur Gründerin eines online-Portals.

    Hobbys:  Spannende Menschen kennen lernen, über den eigenen Tellerrand rausschauen, gemeinsam viel unternehmen.

     

     

     

    Interview

    Wenn Sie nochmals 18 wären, würden Sie wieder Unternehmerin werden wollen?

    Als 18-Jährige hatte ich ganz andere Ideen. Die Lust - und der Mut - auf selbständige Tätigkeit kamen erst 30 Jahre später.

     

    Sie sind selbständig in zwei Unternehmen. Seit Januar 2003 arbeiten  Sie als Eventleiterin für den ?Freizeitclub Karlsruhe?.  Und seit November 2008 betreiben Sie das online-Portal ?karlsruhe-entdecken.de?.  Wie passt das zusammen?

    Diese Kombination ergänzt sich wunderbar. Über das online-Portal knüpfe ich viele Kontakte und lerne interessante Menschen und Unternehmen in der Region kennen. Mit ihnen kann ich besondere Events gestalten, wie z.B. ein Kabarett-Dinner im Restaurant oder eine literarische Weinprobe im Modehaus. Davon profitieren die Unternehmen, die sich auf dem online-Portal präsentieren. Gleichzeitig profitieren davon auch die  Mitglieder des Freizeitclubs, weil diese Events das Freizeitprogramm noch vielfältiger und interessanter machen.

     

    Glauben Sie, dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Schwierige Frage. Ich würde mir sehr wünschen, dass alle Unternehmer fair, kooperativ und im Sinne des Netzwerkgedankens mit Geschäftspartnern und Arbeitnehmern umgehen. Leider sieht?s in der Praxis oft anders aus und es hat öfter mal den Anschein für mich, dass rücksichtslose Ellbogenmenschen zumindest kurzfristig weiter kommen.

     

    Was gefällt Ihnen an unserer Region?

    Dass alles da ist. Vom fließenden sauberen Wasser bis zum schnellen Internetzugang, vom gesunden Essen bis zur schönen Landschaft, vom stabilen Wetter - ohne Erdbeben, Sturmfluten und Orkane - bis zur politischen Meinungsfreiheit. Ich bin sehr dankbar, dass ich in einem Land lebe, in dem Frauen gleichberechtigt sind und lernen dürfen, was sie wollen. In dem sie autofahren dürfen, wohin sie wollen. Ausgehen dürfen, wann sie wollen. Anziehen dürfen, was sie wollen. Heiraten dürfen, wen sie wollen?

     

    Was ist ihr Lieblingsort, Ihr Lieblingslokal, Ihre Lieblingsspeise?

    Ich mag Abwechslung und kann mir nicht vorstellen, 10 Jahre immer an den gleichen Urlaubsort zu fahren oder mit immer denselben Leuten in dieselbe Kneipe zu gehen. Ich finde es viel spannender, immer wieder mal was Neues auszuprobieren.

    Meine Lieblingsspeise? Gern mag ich leichte, leckere, schön angerichtete Mittelmeerküche, während mir beim Anblick eines XXL-Schnitzels mit einer Riesenportion Pommes jeglicher Appetit vergeht.

     

    Welche Persönlichkeit ist für Sie als Mensch oder als Unternehmer ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen?

    Als Mensch ist meine Schwiegermutter auch heute noch ein großes Vorbild für mich, obwohl sie schon seit Jahren nicht mehr lebt. Sie war mutig und direkt, weltoffen und humorvoll, geschätzt und respektiert. Für mich sitzt sie immer noch da oben auf der Wolke und guckt runter, was ich hier so treibe.

    Als Unternehmer beeindruckt mich Götz Werner, der Gründer der dm-Drogeriekette, mit seiner Idee vom Grundeinkommen für alle. Ihn würde ich gerne einmal kennen lernen.

     

    Welche Vision haben Sie für sich persönlich? Welche Unternehmen würden Sie dafür gewinnen wollen?

    Meine persönliche Vision ist es, in einer generationsübergreifenden, kommunikativen, stadtnahen Wohnsiedlung leben zu können. Eine Wohnsiedlung, die die Vorteile einer komfortablen WG kombiniert mit dem Anspruch auf Individualität und jederzeitigem Rückzug. Ich bin fest überzeugt, dass es in unserer Aufbruchsgeneration, die vieles in Frage stellt, mehr Leute gibt, die so denken.

    Gerne würde ich dazu Unternehmen kennen lernen wollen wie z.B. Architekturbüros & Städteplaner, kreative Techniker & innovative Handwerker, Kommunikationstrainer & Erlebnispädagogen, mit denen sich solche Zukunftsmodelle verwirklichen lassen.

     

     

     

    Zeilen zum Unternehmen

    www.freizeitclub-karlsruhe.de 

    Der Freizeitclub Karlsruhe gehört zu einem überregionalen Franchise-Unternehmen, das in vielen deutschen Städten vertreten ist. Das Unternehmen organisiert für  Singles, die in ihrer Freizeit mehr unternehmen wollen, ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

    Im Unterschied zu anderen Plattformen, bei der man mit anonymen Nicknames im Internet Kontakt aufnimmt, lernt man hier bei gemeinsamen Unternehmungen echte Menschen kennen. Bei jedem Event ist eine Ansprechpartnerin dabei, die für den reibungslosen Ablauf und eine offene Atmosphäre sorgt, so dass man schnell miteinander ins Gespräch kommt.

     

    www.Karlsruhe-entdecken.de

    Ist ein lebendiges, breit gefächertes online-Portal rund um das Leben und Erleben in der Stadt. Es  richtet sich an Besucher, die gern hier einkaufen und ausgehen, die sich für Kultur und den Fortschritt der Stadt interessieren und wichtige Köpfe und schöne Ecken der Region entdecken wollen.

    Gleichzeitig ist es eine attraktive Plattform für Unternehmen, die sich mit einem geringen Werbebudget  gern dauerhaft im Internet präsentieren wollen. Unter dem Motto ?EINMAL HINFAHREN ? VIEL ERLEBEN? stellt das Portal die Unternehmen nicht nur branchenbezogen vor, sondern auch nach Stadtteilen gegliedert. Eine gegenseitige Vernetzung bringt weiteren Nutzen, ebenso wie die Zusammenarbeit mit dem Freizeitclub Karlsruhe, mit dem oft gemeinsame Events organisiert werden.

     

    Dr. phil. Marduk Buscher

    geschäftsführender Gesellschafter / Inhaber:

    Media- + IT-Center GbR ,Media Tec Merchandising + Medientechnik GmbH

    IT + Media Group GmbH (Media Trend, IFAM-Berlin, plus-at-work)

    Media Consult Buscher GmbH (www.presseregion.eu)

     www.buscher-media.de

     

         

    3 Zeilen zur Person:

         Dr. Marduk Buscher M.A.

         geb. 1959 in Wuppertal

         Studium Germanistik/Geschichte/Kunstgeschichte/Medienwissenschaft

         Unternehmer seit 1985

     


    1. Wie sind Sie Unternehmer geworden?
     
     Durch Zufall und aufgrund politischer Zwänge

    2. Was hält Sie in der Region als Unternehmer? Wo wären Sie lieber Unternehmer(in)?
     

    Landschaft, Kultur, und Menschen sind hier einzigartig und liebenswert


    3. Was würde der Region fehlen, wenn es Sie  nicht gäbe?
      Das müssen andere beantworten


    4. Was würden Sie ändern, wenn Sie einen Tag ?König von Baden? wären?
     

    Ich würde die Asylbewerber von Baden-Baden, die momentan hinter einer 5fachen ?Stadtmauer? vegetieren, näher ins

    gesellschaftliche Zentrum bringen


    5. Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?

    Ja sonst würde ich sofort aufhören!


    6. Würden Sie wieder Unternehmer werden? Wieder das Gleiche oder was?
     

    Unter gleichen gesellschaftlichen Bedingungen: ja!


    7. Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer ein Vorbild?

    Prof. Goetz Werner

    8. Welche Botschaft würden Sie an Ihre Unternehmerkolleg(inn)en geben!

    Ein Unternehmer trägt ganzheitliche Verantwortung ? nicht nur für Betrieb und Belegschaft, sondern auch für ökologische, soziale, pädagogische, ? ethische Belange



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    Im heutigen Profil:

    Alois Fleig, Dipl.-Ing. Ettlingen 

    Gründer u. Inh. FIT Fleig Innovation+Technologie                         Kreis/Regional-Geschäftsführer BVMW Region Baden

    ==================================================

    zur Person:

    Geb. 01.05.43 in Lahr, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel,                                         Ing. TH-KA, in 3 Konzernen, seit 1984 Selbständig, seit 2001 BVMW

    Bonsai, Fotografie, Zen-Buddhismus

    1. Was  gefällt Ihnen am Unternehmertum, wenn Sie nochmals 20,  wären, würden Sie wieder Unternehmer werden? Was wollten Sie als Kind werden?

    A.F. Im Moment vor Allem die Freiheit zu entscheiden wie lange ich (noch) arbeiten will. Ja wahrscheinlich wieder! Werden wollte ich eigentlich Förster! 

    2. Was bedeutet für Sie ?Mittelstand?? Was macht für Sie den Mittelstand aus?            

    A.F.: Unternehmertum mit Engagement und Verantwortung.

    3. Was gefällt Ihnen an unserer Region? Was würden Sie gerne ändern?

    A.F. Eigentlich (fast) Alles, die wunderbare Landschaft mit (überwiegend)fröhlichen Menschen, mit einer herrlich durchwachsenen mittelständischen Wirtschafts- struktur. Ändern würde ich gerne die ResidenzDenke  hin zu mehr Offenheit für die anderen (auch) Topregionen in der badischen Nachbarschaft  z.B. Ortenau, Freiburg!   

    4. Was ist Ihr Lieblingsort;  was Ihr Leibgericht, Ihr Lieblingslokal                      

     A.F. Unter einer mehrhundertjährigen Linde, Eiche,...davon habe ich schon eine kleine sammlung. Mein Leibgericht, ein badisches Hochzigsesse: Eingemachtes Kalbfleisch mit ?breide badische Nudle!  Lieblingslokal? Passen hier nie hin! Eins davon: Die Platanenterasse auf Schloss Eberstein (Gernsbach), ... 

    5. Was sind Ihre (privaten ) Interessen, Hobbies?

    A.F. Garten, Bonsai, Fotografie und ZEN , Alle die letzten Jahre etwas zu kurz gekommen, kommen jetzt  allmählich immer mehr zu ihrem Recht.

    6. Glauben Sie dass Erfolg und Ethik im Geschäft vereinbar sind?  

    A.F. Unbedingt auch wenn es einem immer wieder vorkommt ,dass der Anständige der Dumme ist! Zum Glück trifft man aber auch immer wieder positive Beispiele!

    7. Welche Persönlichkeit ist für Sie als Unternehmer, als Mensch ein Vorbild? Mit wem würden Sie gerne einmal zusammentreffen? 

    A.F. Roland Mack  (EUROPA-PARK) nicht nur weil wir fast gleichzeitig an der TH-KA  Maschinenbau studiert haben.

    8. Welche Vision haben Sie als Unternehmer, als Person, was wollen Sie hinterlassen?

    A.F.  Lebenswerke von Unternehmern entdecken und würdigen und ...noch einen Baum pflanzen außerhalb von meinem Garten.

    9. Was liegt Ihnen in der Region ?am Herzen?, wofür würden Sie gerne noch mehr tun, wofür Unternehmerkolleg(inn)en zum Mitmachen  gewinnen wollen?

    A.F.   Es gibt neben tollen Unternehmern auch sehr viel Engagement im Verborgenen! Diese durch Zusammenführen zu verstärken, ist für mich eine unendlich lohnende Aufgabe! Gerade auch mit diesem Portal!

    10. Was ist Ihr Lebensmotto? 

    A.F. Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!